Kärntnerin: Ich habe eine dringende Frage, weil ich in Bälde drei Wochen nicht da sein werde und mir Sorgen mache, ob meine Orchideen das überleben. Mit lange wässern halten sie es 1 1/2 – 2 Wochen aus, aber nicht mehr. Gibt’s da irgendwas, das ich verwenden könnte – Wasserperlen oder sowas in der Art?
Danke!

mit künstlichen bewässerungssystemen und ihren auswirkungen auf orchideen, habe ich überhaupt keine erfahrung. ich weiss ja nicht um welche art(en) es sich handelt, aber sie für drei wochen mit nassen füssen stehen zu lassen, halte ich nicht für optimal.

was sie mal versuchen könnten ist, einzelne, über den topf hinaushängende luftwurzeln in ein wasserglas zu hängen. wenn die dafür zu kurz sind, dann mit nassem küchenkrepp und frischhaltefolie einwickeln. vor dieser aktion dann einmal durchdringend gießen.

an einem kühleren standort verbrauchen sie übrigens weniger wasser, könnte also auch hilfreich sein.

2 kommentare

  • Anonymous | 03. Dez 2009

    Danke! Es handelt sich um Phalaenopsis.
    Ich habe mich gefragt, ob es wirklich so schlimm wäre, wenn sie nasse Füße hätten. Im Geschäft sehe ich leider oft Orchideen, die total überwässert sind. Zwei davon habe ich auch gekauft, weil sie so hübsch waren. Die haben sich prima erholt.

    Irgendwo habe ich auch gelesen, dass man sie in mit Seramis gefüllte Töpfe stellen könnte.

    • frau-doktor | 03. Dez 2009

      wenn die für ein paar tage unter wasser stehen, dann kann man die oft auch noch retten. aber drei wochen lang nasse füsse ..? womöglich ist dann auch noch die heizung aus und sie stehen relativ kühl.

      was sie aber machen können ist, die phalaenopsen aus dem topf nehmen, vom substrat befreien und in mit wasser gefüllte gläser setzen. dabei sollte aber nur der untere teil der wurzeln im wasser hängen.

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